Ein Tag voller Wanderfreuden

Wanderlust gepaart mit unvergleichlichem Naturerlebnis, aber auch mit Wissenswertem rund um die Wasserlandschaft der brandenburgischen Seenplatte und die Sehenswürdigkeiten entlang des Weges.

Entdecken Sie das Ruppiner Seenland Schritt für Schritt für sich! An dieser Stelle präsentieren wir Ihnen lohnende Wanderrouten in unserer Region und ihre ganz besonderen Reize.

Zusätzlich finden Sie hier auch den einen oder anderen Hinweis, mit welchen derzeit verfügbaren Angeboten Sie Ihren Ausflug zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.

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Wandervorschlag ab / an Menz

 

Von Moor zu Moor, ca. 12 km (3 bis 4 Stunden)

Start und Ziel sowie Parkmöglichkeit: NaturParkHaus Stechlin in Menz

Eine ausführliche Tourenbeschreibung finden Sie hier

Moore sind geheimnisvoll und mystisch. Oft sind sie wegen ihrer einzigartigen Landschaften beliebte Handlungsorte für gruselige Märchen oder Geschichten. Betrachtet man ein Moor aber von der naturwissenschaftlichen Seite her, so sind die schützenswerten Feuchtgebiete oft Lebensräume für eine einmalige Tier- und Pflanzenwelt. Bei einer Wanderung auf dem Naturerlebnispfad erfährt man in anschaulicher Form jede Menge über die Entstehung eines solchen Moores, den Einfluss der Menschen darauf und den aktuellen Lebensraum zahlreicher Tiere und Pflanzen.

Im Anschluss lohnt sich ein Besuch des "Sinnesgartens" beim NaturParkHaus: Der Garten bereits wieder geöffnet und lockt mit seiner Vielfalt - vom Aquarium bis zum Fußtastpfad.

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Wandervorschlag ab / an Kunsterspring

 

Zur Kochquelle, ca. 5 km (gut 1 Stunde)

Start und Ziel sowie Parkmöglichkeit: Tierpark Kunsterspring

Diese kleine Familienwanderung beginnt direkt neben dem Fischer, auf der dem Parkplatz gegenüberliegenden Straßenseite.

Es gibt zwei ausgeschilderte Wege, die zur Kochquelle führen. Der eine führt rechts entlang des Kunsterteichs, der andere links entlang - so kann man aus der kleinen Tour eine abwechslungsreiche Rundwanderung machen.

Auf dem Naturlehrpfad vermitteln Informationstafeln Wissenswertes über Flora und Fauna, und es gibt für Groß und Klein immer etwas zu entdecken. Besonders faszinierend ist natürlich die "Kochquelle" selbst. Der Name ist ein wenig irreführend, das Wasser ist sommers wie winters etwa 8 Grad Celsius warm. Doch das "Brodeln" erinnert trotzdem ein wenig an einen Kochtopf!

Im Anschluss an die Wanderung empfiehlt sich ein Besuch im Tierpark Kunsterspring.

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Wandervorschlag ab / an Flecken Zechlin

 

Um den großen Zechliner See, ca. 13 km (3 bis 4 Stunden)

Start und Ziel: Flecken Zechlin

Flyer zum Download

Von der Tourist-Information geht es los, an der Kirche vorbei und zunächst ans Ufer des Schwarzen Sees. Dem Uferweg folgend, gelangt man dann ans Nordufer des Großen Zechliner Sees. Man passiert die Schookablagen und dann die Siedlietzablage. Infotafeln entlang des Weges informieren über die historischen Hintergründe - "Ablagen" dienten der vorübergehenden Lagerung von Holz, das später über die Wasserwege nach Berlin gebracht wurde.

Richtung Repente verlässt die Wanderstrecke dann kurzzeitig den See und führt durch Wald und Wiesen ans Südufer. Hungrige möchten vielleicht bei Beckersmühle eine Rast einlegen- Der Biergarten des Hotels Gutenmorgen, das zu den „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ zählt, wartet schon...

Der Uferweg führt weiter bis zum Zechliner Badestrand - vielleicht möchte ja jemand schon mal die Wassertemperatur ausprobieren? Über die Kanalbrücke in Flecken Zechlin mit ihrem wunderbaren Ausblick geht es dann zurück zum Ausgangspunkt.

Im Kossätenhof der Familie Behm mit Hofladen und Kaffeegarten kann man dienstags bis samstags den Ausflug mit einem süßen Nachtisch krönen und auch die eine oder andere regionale Köstlichkeit für Zuhause finden.

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Wandervorschlag ab / an Neuglobsow

 

Stechlinsee-Rundweg, ca. 14 km (4 Stunden)

Start und Ziel sowie Parkmöglichkeit: Stechlinseestraße in Neuglobsow

Tourenbeschreibung und gpx-Track zum Download

In Brandenburg ist der Große Stechlinsee, auch "Der Stechlin" genannt, eingebettet in die hügelige Landschaft, etwas ganz besonderes. Das Wasser ist so klar, dass man weit in die Tiefe blicken kann. Schon Theodor Fontane schrieb in seinem Roman "Der Stechlin": "Zwischen flachen, nur an einer einzigen Stelle steil ansteigenden Ufern liegt er da, rundum von alten Buchen eingefasst, deren Zweige, von ihrer eigenen Schwere nach unten gezogen, den See mit ihrer Spitze berühren. Hie und da wächst ein wenig Schilf und Binsen auf, aber kein Kahn zieht seine Furchen, kein Vogel singt. Alles still hier."

Die Tourist-Info im Glasmacherhaus steht Ihnen Mittwoch bis Sonntag von 10:00 bis 15:00 Uhr für Fragen zur Verfügung. Und die örtlichen Gastronomen halten so manche köstliche Stärkung aus regionalen Zutaten bereit, zum Beispiel fangfrischen Fisch...

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